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03.05.2018: Führungsteam im UKH Salzburg neu besetzt
Primar UnivProf Dr. Wolfang Voelckel wurde mit der Stelle als Ärztlicher Leiter und Primar Dr. Alexander Schmelz als Ärztlicher Abteilungsleiter für Unfallchirurgie im AUVA-Unfallkrankenhaus Salzburg betraut.

Das neue Führungsteam des AUVA-Unfallkrankenhauses Salzburg Im Bild von links nach rechts: Primar UnivProf Dr. Wolfgang Voelckel und Primar Dr. Alexander Schmelz
Copyright: Gostner


Seit Anfang April steht das Unfallkrankenhaus unter einer neuen Führung. Primar UnivProf Dr. Wolfgang Voelckel, MSc MAS wurde mit der Funktion des Ärztlichen Leiters betraut. Primar Dr. Alexander Schmelz tritt die Stelle des Abteilungsleiters der Unfallchirurgie im AUVA-Unfallkrankenhaus Salzburg an. 

Der bisherige Primar Dr. Josef Obrist ging mit Ende März in den Ruhestand. Voelckel ist Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin und leitet seit 2009 die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin im UKH. 

Der erfahrene Anästhesist und Notfallmediziner war an der Gründung des Traumanetzwerkes Salzburg, dem das Unfallkrankenhaus als überregionales Traumazentrum angehört, wesentlich beteiligt.  

Primar UnivProf Dr. Voelckel
ist seit 2009 im Salzburger UKH tätig, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Durch seine neue Funktion ist er Mitglied der Kollegialen Führung, der auch Dr. Herbert Koutny, Verwaltungsleiter AUVA-UKH Salzburg und Direktor der AUVA-Landesstelle Salzburg sowie Mag. Walchshofer, Pflegedienstleiter im UKH angehören. 

"Das UKH Salzburg zeichnet sich durch seine hohe Spezialisierung auf die umfassende Versorgung von Unfällen jeder Art und Schwere aus. Die Daten des Traumregisters belegen dies eindrücklich. Im UKH überleben signifikant mehr Schwerverletzte als im internationalen Durchschnitt. Unser Ziel ist es, die hohe Qualität der geleisteten Arbeit im Kontext des überregionalen Traumazentrums im Bundesland Salzburg und den angrenzenden Regionen weiter auszubauen", sagt Voelckel.

Primar Dr. Alexander Schmelz
ist seit 1988 als Arzt im Unfallkrankenhaus Salzburg tätig und Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie. Seit 1999 ist er Oberarzt am Unfallkrankenhaus der AUVA. Der erfahrene Traumatologe und Unfallchirurg ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. 

"Als Traumazentrum ist das UKH Salzburg perfekt auf die Versorgung von Unfällen ausgerichtet. Als neuer Leiter der Unfallchirurgie werde ich mich mit meiner ganzen Kraft dafür einsetzen, den Schwerpunkt unseres Hauses und die Stärken der einzelnen Spezialbereiche noch weiter auszubauen", so Alexander Schmelz über seine neue Position. Gemeinsam mit der Kollegialen Führung werden die beiden Primarärzte Voelckel und Schmelz, an der strategischen Weiterentwicklung des UKHs Salzburg mitarbeiten.

DAS AUVA-Unfallkrankenhaus Salzburg

Seit vier Jahren ist das AUVA-Unfallkrankenhaus Salzburg zertifiziertes überregionales Traumazentrum und eine verlässliche Anlaufstelle bester Unfallversorgung.

Das UKH ist strukturell und organisatorisch so aufgestellt, dass es als überregionale Klinik Schwer- und Mehrfachverletzte aus der Netzwerkregion Salzburg nach den strengen Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie versorgen kann.

Das Salzburger Unfallkrankenhaus ist eines von sechs AUVA-Unfallkrankenhäusern in Österreich in denen
Patientinnen und Patienten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln behandelt werden. Ganz im Sinne des Erfinders der modernen Unfallchirurgie, Lorenz Böhler, steht hier ab der Einlieferung ins Krankenhaus die rasche Rückkehr in ein "Normales Leben" im Zentrum der Behandlung. 

Die AUVA ist ein Vorzeigemodell für das heimische Sozialsystem. Ihre vier Leistungsfelder- Prävention, Unfallheilbehandlung, Rehabilitation und Entschädigung - sind untrennbar miteinander verbunden. Das beweisen nicht nur die Zahlen wie etwa die Halbierung der Arbeitsunfälle seit 1990.
Weiterführende Infos zum Service der AUVA: 

www.auva.at 

Zahlen & Fakten AUVA-Unfallkrankenhaus Salzburg (Jahresbericht 2016, Ausgabe Dezember 2017):

  • Bettenanzahl: 138 (davon 12 Intensivbetten)
  • Durchschnittlicher Personalstand: 377
  • Ambulante Patientinnen und Patienten: 37.069
  • Stationäre Patientinnen und Patienten: 5.730
  • Operationen: 4.845